Boorberg Verlag

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Insgesamt 9 Fachbeiträge

Jahr
2010 (1)
2009 (1)
2006 (2)
2004 (1)
2003 (2)
2002 (2)

Autor
Stoike, Jürgen (6)
Ochs, Rudolf (2)
Pfeiffer, Werner (1)

Sachgebiet
Aus- und Fortbildung (8)

Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrmann/Werkfeuerwehrfrau

20.03.2010 · Autor: Jürgen Stoike

Anlass: Verordnung über Entwicklung und Erprobung des Ausbildungsberufes Werkfeuerwehrmann/Werkfeuerwehrfrau, Datum: 07.07.2009, Gültig ab: 01.08.2009, Gültig bis: 31.07.2016

Schlagwörter: Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrmann/Werkfeuerwehrfrau, Werkfeuerwehr

Vor der Anerkennung Werkfeuerwehrmann/Werkfeuerwehrfrau als Ausbildungsberuf haben die zuständigen Bundesministerien einvernehmlich verordnet, dass diese Ausbildung entwickelt und erprobt wird. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Vor einer Industrie- und Handelskammer (IHK) sind vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres und am Ende der Ausbildung Prüfungen abzulegen. Die End-Prüfung setzt jeweils separat an zuständiger Stelle zu erwerbenden Kfz-Führerschein sowie Rettungssanitätsqualifikation voraus.      mehr...


Schulungsumfang für Sicherheits-Gewerbetreibende und ihr Wachpersonal

16.11.2009 · Autor: Jürgen Stoike

Anlass: Schulung für Leitung und Durchführung im Sicherheitsgewerbe

Schlagwörter: Ausbildungsberuf, Bewachungsgewerbe, Besitzdiener

Das Sicherheitsgewerbe hat sich im Wandel der Zeit vom bezahlten Nachtwächter über den Schließdienst als Leistung eines entstehenden Bewachungsgewerbes zur Aufnahme in die Gewerbeordnung entwickelt. Heute bietet es neben gewerberechtlich geforderter Grundschulung für Führungs- sowie Durchführungskräfte einen Ausbildungsberuf als Fachkraft/Servicekraft für Schutz und Sicherheit mit Aufstiegsmöglichkeit zum Meister/zur Meisterin. Im Schulungsmittelpunkt steht, als Besitzdiener Gefahren abzuwehren.      mehr...


Sicherheitsdienstleister - im Einsatz bewährt, weil ausgebildet

26.11.2006 · Autor: Jürgen Stoike

Anlass: Schutz und Sicherheit, Zukunftsplanung

Schlagwörter: Öffentlich-private Partnerschaft, Ausbildungsberuf, zweijähriger Ausbildungsberuf

Das nationale Sicherheitskonzept "öffentlich-private Partnerschaft" hatte sich während der WM 2006 bewährt. Beigetragen zum Ansehen der privaten Sicherheitsdienstleister haben ihre einheitliche Aus- und Weiterbildung sowie die übereinstimmende Qualität als auch die Voraussetzungen für die lobenswerte Zusammenarbeit mit den Kräften der Inneren Sicherheit. Zukunftsplanungen zu weiterreichender, bedarfsdeckender Ausbildung laufen.      mehr...


Rahmenlehrplan Berufsschule zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit

03.09.2006 · Autor: Jürgen Stoike

Anlass: Fachkraft Schutz und Sicherheit, Berufsschule, Rahmenplan

Schlagwörter: Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Berufsschule, Ausbildungsberuf, Rahmenlehrplan Berufsschule

Die Anzahl der Auszubildenden im Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit, eingeführt 2002, steigt kontinuierlich. Bis 2005 wurden 1.713 junge Menschen im Sicherheitsgewerbe ausgebildet. Grundlage für das duale Ausbildungssystem der Berufsschulen ist der Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen Unterricht nach dem  Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 14. Mai 2002. Lernfelder werden vorgestellt.      mehr...


Fachkraft für Schutz und Sicherheit - Ein Beruf mit großem Entwicklungspotential

18.02.2004 · Autor: Rudolf Ochs

Anlass: Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Schlagwörter: Ausbildungsberuf, Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Ziel der Einführung der dreijährigen Ausbildung war es, besonders qualifiziertes Sicherheitspersonal einsetzen zu können. Den Absolventen werden Einsatzbereiche zur Verfügung stehen, in denen sie die Entwicklung, die Qualität und das Image der gesamten Branche mitbestimmen werden.      mehr...


Fachkraft für Schutz und Sicherheit  - Ein Garant für qualifizierte Sicherheitsdienstleistungen

Es waren u.a. die Forderungen nach mehr Qualität für Sicherheitsdienstleistungen, die zur Einführung des neuen Berufsbildes führten. Der neue Ausbildungsberuf "Fachkraft für Schutz und Sicherheit" hat einen hohen Stellenwert für die fachliche Qualifizierung von Sicherheitspersonal. 2003 haben bundesweit insgesamt 128 Auszubildende den Ausbildungsberuf ergriffen. Ausbildung und weitere Verwendung werden diskutiert.      mehr...


Berufsausbildung hat begonnen

12.02.2003 · Autor: Jürgen Stoike

Anlass: Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Schlagwörter: Ausbildungsberuf, Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Die Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist am 1.  August 2002 in Kraft getreten. Die ersten Auszubildenden haben ihre dreijährige Ausbildung im dualen System begonnen. Praxis wird in dazu berechtigten Sicherheitsunternehmen, Fachtheorie und Allgemeinbildung in der Berufsschulorganisation vermittelt. Der Ausbildungsberuf löst die Werkschutzfachkraft ab.      mehr...


Kritische Anmerkungen zum Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Den Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit gibt es erstmals seit dem 1.8.2002. Die Vorbereitungen auf das neue Berufsbild sind noch nicht abgeschlossen, die Zahl der bereitgestellten Ausbildungsplätze und der Bewerber ist eher noch gering. Die Qualifizierung des Gewerbes durch bessere Ausbildung wird zu Kostensteigerungen führen. Ein Sicherheitsmarkt mit Preisdumping und rückläufigen Umsätzen würde dem entgegenstehen.Die auftragvergebende Wirtschaft und die öffentliche Hand drehen an der Kostenschraube. Behörden vergeben nicht an den "Bestbieter", sondern an den billigsten Anbieter. Für Qualität scheint nur wenig Bedarf zu sein, wenn damit Personalkosten steigen. Die IHK-Prüfung Geprüfte Werkschutzfachkraft läuft voraussichtlich in drei Jahren aus.       mehr...


Neuer Ausbildungsberuf im Dienstleistungssektor "Privates Sicherheitsgewerbe"

23.08.2002 · Autor: Jürgen Stoike

Anlass: Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Datum: 23.07.2002

Schlagwörter: Ausbildungsberuf, Duale Ausbildung, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Schutz und Sicherheit

Ausbildung im dualen System als praxisorientierte Weiterbildung gilt als besonderes Markenzeichen des deutschen Bildungswesens. Die Neuordnung der Ausbildung im Privaten Sicherheitsgewerbe soll nicht nur großbetriebsgeprägte Vorstellungen decken, der Mittelstand soll Ausbildungsplätze gewinnen. Die Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sollen selbstständig, im Team und in Kooperation mit anderen Dienstleistungsbereichen konzeptionell und praktisch arbeiten.      mehr...


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