Boorberg Verlag

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Insgesamt 5 Fachbeiträge

Jahr
2019 (2)
2018 (1)
2017 (2)

Autor
Krohn, Klaus (3)
Vögele-Ebering, Tilman (2)

Sachgebiet
Rechtliches (3)
Sicherheit im Wandel der ... (1)
Sonstige Maßnahmen (1)

Im Fasching unbeschwert feiern: Auto besser stehen lassen

26.02.2019 · Autor: Vögele-Ebering, Tilman

Anlass: Faschingszeit

Schlagwörter: Faschingszeit, Autofahrer, Straßenverkehr, Grippemittel, Fahrverbot, Führerschein, Alkohol, DEKRA

Die Sachverständigen von DEKRA warnen Autofahrer vor Alkoholfahrten in der Faschingszeit. „Wer unbeschwert feiern will, sollte sein Fahrzeug besser in der Garage lassen und auf die Öffentlichen oder das Taxi umsteigen“, empfiehlt Thomas Wagner, Verkehrspsychologe bei DEKRA. Gerade in der Faschingszeit kontrolliert die Polizei verstärkt, um Alkoholfahrer aus dem Verkehr zu ziehen. Auch Grippemittel können die Fahrtüchtigkeit beeinflussen.      mehr...


Gefahren in der dunklen Jahreszeit

Die Unfallexperten von DEKRA warnen Autofahrer davor, bei Nebel dem Vordermann auf der Fahrbahn blind zu vertrauen. „Es ist ein verbreiteter Fehler bei Nebel, sich an den Vordermann ‚anzuhängen‘ und schneller zu fahren als eigentlich erlaubt“, warnt Unfallforscherin Stefanie Ritter. Radfahrern empfehlen die Sachverständigen von DEKRA, für Fahrten bei Dunkelheit und schlechter Sicht eine grelle Warnweste überzustreifen.      mehr...


Wer zahlt für das Beseitigen des Tierkadavers von der Fahrbahn nach Wildunfall?

Bei einem durch einen Zusammenstoß mit einem Pkw getöteten, auf öffentlicher Straße liegenden und noch im Ganzen vorhandenen Kadaver eines Rehs handelte es sich nicht um eine „Verunreinigung“ der Straße im Sinne des Landesstraßengesetzes; der Träger der Straßenbaulast kann daher keine Gebühr für die Beseitigung des toten Tiers vom Autofahrer verlangen (OVG Lüneburg).      mehr...


Urteil: „Idiotentest“ vor Führerschein-Neuerteilung erst ab 1,6 Promille

Ist nach einer einmaligen Trunkenheitsfahrt mit einer Blutalkoholkonzentration von weniger als 1,6 Promille im Strafverfahren die Fahrerlaubnis entzogen worden, darf die Führerscheinstelle die Neuerteilung nicht allein wegen dieser Trunkenheitsfahrt von der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens (sog. Idiotentest) abhängig machen. Nur wenn zusätzliche Tatsachen die Annahme von künftigem Alkoholmissbrauch begründen, ist die Anordnung des Gutachtens zulässig (BVerwG).      mehr...


Beschluss: Beifahrer als Straftäter im Straßenverkehr

Ein Autofahrer und sein Beifahrer beschlossen, einen Fahrradfahrer aufgrund seiner riskanten Fahrweise „vom Rad zu holen“ – was nicht ohne Folgen blieb. Öffnet ein Mitfahrer die Beifahrertür, um einen neben dem Fahrzeug befindlichen Radfahrer auffahren zu lassen, so kann er wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr bestraft werden (OLG Hamm).      mehr...


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