Boorberg Verlag

Die Suche nach dem Schlagwort "Verdachtskündigung" ergab folgende Treffer:

Insgesamt 4 Fachbeiträge

Jahr
2019 (1)
2015 (1)
2007 (1)
2003 (1)

Autor
Okpara, Cornelia (3)
Krohn, Klaus (1)

Sachgebiet
Arbeitsrecht (4)

Urteil: Anhörung des Arbeitnehmers vor einer Verdachtskündigung

Die vorherige Anhörung des Arbeitnehmers vor einer Verdachtskündigung ist zwingend erforderlich. Der Arbeitnehmer muss erkennen können, welcher Sachverhalt ihm zu Last gelegt wird, sodass er verdachtsentkräftende Tatsachen vortragen kann (BAG).      mehr...


Verdachtskündigung eines Auszubildenden

16.05.2015 · Autor: Okpara, Cornelia

Anlass: BAG, Urteil vom 2. Februar 2015 - 6 AZR 845/13 -

Schlagwörter: Verdachtskündigung, Ausbildungsverhältnis

Der dringende Verdacht einer schwerwiegenden Pflichtverletzung des Auszubildenden kann einen wichtigen Grund zur Kündigung des Berufsausbildungsverhältnisses nach § 22 Abs. 2 Nr. 1 BBiG darstellen, wenn der Verdacht auch bei Berücksichtigung der Besonderheiten des Ausbildungsverhältnisses dem Ausbildenden die Fortsetzung der Ausbildung objektiv unzumutbar macht.      mehr...


Kündigung bei Verdacht eines Versicherungsbetrugs durch vorsätzliche Unfallverursachung

12.12.2007 · Autor: Cornelia Okpara

Anlass: BAG - Urteil vom 29.11.2007 Az. 2 AZR 725/06

Schlagwörter: Betrug, Verdachtskündigung, Unfallverursachung

Der auf Tatsachen beruhende Verdacht, der Arbeitnehmer habe mit Fahrzeugen des Arbeitgebers zu Lasten von dessen Haftpflichtversicherung Schäden in Absprache mit den Unfallgegnern verursacht, kann eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigen.      mehr...


Verdachtskündigung aufgrund Videoüberwachung

26.11.2003 · Autor: Cornelia Okpara

Anlass: BAG - Urteil vom 27.03.2003 Az. 2 AZR 51/02

Schlagwörter: Verdachtskündigung, Videoüberwachung, Persönlichkeitsrecht

Die heimliche Videoüberwachung eines Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber stellt einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers dar. Dieser Eingriff führt jedoch dann nicht zu einem Beweisverwertungsverbot, wenn der konkrete Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer anderen schweren Verfehlung zu Lasten des Arbeitsgebers besteht, weniger einschneidende Mittel ausgeschöpft sind, die verdeckte Videoüberwachung praktisch das einzige verbleibende Mittel darstellt und insgesamt nicht unverhältnismäßig ist.      mehr...


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